Neu: Sensoren in Sandzement, Echtzeit-Einblick ohne Beschädigung

Testen, Messen und Kalibrieren

Nach einem intensiven Test-, Mess- und Kalibrierungsprozess ist diese Messlösung nun einsatzbereit. Die Sensoren sind speziell auf Sandzement abgestimmt und liefern während des Trocknungsprozesses kontinuierlich zuverlässige Daten über den Massenfeuchtegehalt (%). So erhalten Sie sofortige Kontrolle über Qualität, Planung und Fortschritt – basierend auf Fakten statt Annahmen.

Kontinuierlicher Einblick in den Trocknungsprozess

Bei Bau- und Renovierungsprojekten spielt das Trocknen von Sandzement eine entscheidende Rolle für die Planung und Qualität des Endergebnisses. Traditionell wird der Feuchtigkeitsgehalt oft manuell oder destruktiv gemessen, was zeitaufwändig ist und nicht immer ein vollständiges Bild liefert. Mit Sensoren in Sandzement wird dieser Prozess grundlegend verbessert: kontinuierlich, genau und ohne das Material zu beschädigen.

Einfache Installation, zerstörungsfreie Messung

Die Sensoren werden einfach in den Sandzement gesteckt, sowohl während des Einbringens als auch zu einem späteren Zeitpunkt. Sie messen den Massenfeuchteanteil (%) bis zu einer Tiefe von ca. 7 cm in der Schicht, wodurch ein repräsentatives Bild der tatsächlichen Feuchtigkeit im Material entsteht. Die Messung ist völlig zerstörungsfrei, sodass der Sandzement intakt bleibt und wiederholte Messungen ohne zusätzliche Arbeiten oder Reparaturen möglich sind.

Echtzeitüberwachung und automatische Alarmierung

Über ein Online-Dashboard können Kunden aus der Ferne und in Echtzeit verfolgen, wie sich der Feuchtigkeitsgehalt entwickelt. Das System meldet automatisch, wenn festgelegte Grenzwerte erreicht werden oder wenn der Trocknungsprozess von den Erwartungen abweicht. Dadurch muss nicht mehr auf Trocknungszeiten gegriffen werden, sondern es kann auf der Grundlage aktueller Daten gesteuert werden.

Kürzere Durchlaufzeiten und weniger Risiko

Datengestützte Erkenntnisse verkürzen nachweislich die Durchlaufzeiten von Projekten. Wartezeiten werden minimiert, unnötige Verzögerungen entfallen und Planungen werden zuverlässiger. Gleichzeitig wird das Risiko einer vorzeitigen Fertigstellung – mit möglichen Schäden, Haftungsproblemen oder Qualitätsverlusten – erheblich verringert.

Nachhaltig, wiederverwendbar und effizient

Die Sensoren sind langlebig und halten viele Jahre. Nach Abschluss eines Projekts können sie einfach entfernt und in einem nächsten Projekt wiederverwendet werden. Es sind keine zerstörenden Bohrungen oder Stichproben erforderlich, was Arbeitsaufwand, Reparaturkosten und Störungen des Bauprozesses reduziert. Das Ergebnis ist ein effizienterer Prozess mit mehr Kontrolle über Qualität, Fortschritt und Kosten.